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Unser Sonnenschein Anna

Eigentlich heisst sie Geltic Anastasia of First Choice, nur ist der Name viel zu lang. Deshalb haben wir grosszügig die Schere angesetzt und einen kurzen Namen abgeleitet.

Ungefähr ein halbes Jahr haben wir darüber nachgedacht, ob wir einen weiteren Hund in unsere Familie eingliedern sollen. Zum damaligen Zeitpunkt hatten wir schliesslich den unverträglichen Blacky, der sich in der Konfrontation mit anderen Hunden wie ein Monster darstellte und auch schon gebissen hatte. Doch in dieser Zeit war Blacky ein perfekter Hunde, der sogar ohne Leine und ohne Theater an anderen Hunden vorbei ging. Viele Fragen quälten uns, aber eines stand fest - es wird ein Retriever. Hauptsächlich die Labradore und Goldies interessierten uns. Über viele Wochen hinweg suchten wir nach einem geeigneten Züchter. Entweder die Chemie stimmte nicht oder es waren schon alle Welpen reserviert. Durch Zufall haben wir den Kennel of-First-Choice gefunden und es waren tatsächlich noch Welpen zur Vermittlung frei.

Hundeschule MysteryDog AnnababyiAn dem Abend, als wir unser Baby abholen durften, begrüssten uns acht erwachsenen Goldies. Sie wurden gerade zum Gassigehen fertig gemacht.... am Fahrrad. Da standen uns vor Staunen die Münder offen. “Mit so vielen Vierbeinern gleichzeitig einen Fahrradausflug ohne Unfall?” fragten wir ungläubig Hans Gutmann. Mit gelassener Selbstverständlichkeit bejahte er.

Im Welpenauslauf empfingen uns sechs quietschfidele Hundebabys. Sie sahen alle gleich aus und ähnelten Robbenbabys auf wackeligen Stelzen. Manche haben Quietschtiere geholt während andere von uns gestreichelt werden wollten. Sie haben alle gar nicht mehr aufgehört mit der Rute zu wedeln.
Die Hälfte der Welpen fiel für uns weg, weil wir ein Mädchen wollten. Der Reihe nach wurden sie hoch gehoben, um festzustellen, ob sie ein Zipfelchen haben. Die Hunde mit Zipfelchen wurden ins Haus gebracht und mit ein wenig Futter abgelenkt.
Mama Sibella kam heraus gestürmt und sorgte gleich für Ordnung. Papa Ace kam ein wenig später dazu, weil er zum Fahrradfahren mitgenommen wurde. Beide Elternteile wollten ebenfalls begrüsst und gestreichelt werden. Sie präsentierten sich von ihrer besten Seite, aber vergaßen dabei nicht ihre Pflicht als Eltern.

Die Wahl zwischen den restlichen drei Hundebabys war schwer. Ein Welpe glich dem anderen. Also fragten wir Züchterin Conny Gutmann nach den Temperamenten. “Die Dicke hier auf meinem Schoß ist die frechste, die da drüben und jetzt da drüben ist die schnellste und die mit dem Matschfleck ist die ruhigste.” bekamen wir als Antwort. Wir haben uns für das Mädchen mit dem Matschfleck entschieden, denn die anderen beiden konnten wir nicht voneinander unterscheiden.

Als wir mit der Kleinen auf dem Arm nach Hause gefahren sind, gab uns Frau Gutmann noch viele Tipps und Anweisungen mit auf den Weg. Zusammen mit Herrchen hat Anna auf der Rückbank gekuschelt und wegen dem Dieselmotor ein wenig gejammert.

Daheim angekommen, wurde sie Blacky auf fremden Territorium vorgestellt und wir trauten unseren Ohren nicht. Anna hat es geschafft, dass Blacky zum ersten Mal seit er bei uns wohnt fiepende Geräusche von sich gegeben hat. Darüber hat sich unser kleiner Sonnenschein überschwenglich gefreut. Es war wohl Liebe auf den Ersten Blick.

Mit viel Charme und Einfühlungsvermögen hat sich Anna in Blackys Herz gemausert. Zu Anfang war dem grossen Schwarzen so viel körperliche Nähe zu einem anderen Hund gar nicht geheuer und er hat zur Warnung geknurrt. Anna hat dies anscheinend gleich akzeptiert und sich verzogen. In Wahrheit ist sie einmal um den Couchtisch geschlichen und hat sich an sein Hinterteil gekuschelt.
Bettteilung123iEin paar Monate später hat sich die Kleine frech zu Blacky ins Körbchen dazu gelegt. Blacky war einfach überrumpelt, hat mit einem großen Fragezeichen über dem Kopf zu ihr geschaut und sich dann woanders hin getrollt. Anna hat früh den Drang entwickelt Blacky nachzueifern und ihn sogar übertreffen zu wollen. Sie wurden zwar in den ersten zwei Jahren getrennt voneinander Gassi geführt damit jeder seine eigene Trainingszeit bekommt, aber sonntags bei den gemeinsamen Spaziergängen versuchte sie die Kommandos schneller als er auszuführen.
Ihre Erziehung betreffend haben wir sehr viel Wert auf die Sozialverträglichkeit gelegt. Besonders wertvoll waren die Welpen- und Junghundespielstunden, um ihr in kontrolliertem Umfeld den Kontakt zu Artgenossen zu ermöglichen. Wir wollten auf keinen Fall, dass sie durch einen Angriff negative Erfahrungen macht.

Anna hat sich zum ranghöheren Hund gemausert und sich selbst gelehrt fremde Hunde über Spiel, Charme und Überredungskunst auf Abstand zu halten. Sie hielt uns somit die Bahn frei um mit dem schwarzen Hund “flüchten” zu können.

Jeden Morgen, sobald ich die Augen aufmache, steht eine fröhliche Anna vor meinem Bett. Mit ihrer sichtbaren Freude steckt sie mich sogar an. Früher hat sie morgens ihrer Energie freien Lauf gelassen und ging uns mit der viel zu guten Laune auf die Nerven. Sie hat gelernt sich zu zügeln und an unsere Aufnahmefähigkeit anzupassen. Hundeschule MysteryDog Anna i
Aber sie hat auch schlechte Eigenschaften:
Wie es sich als Retriever gehört, springt sie in jedes Wasserloch, das sie früher findet als wir. Wir haben mit ihr einen “Deal” geschlossen. Wenn sie keine Vögel jagen geht, darf sie sich so schmutzig machen, wie sie nur kann.
Darüber hinaus ist Anna süchtig nach Beachtung und drängt sich immer in den Mittelpunkt. Damit auch diese Gier gestillt wird, machen wir Dogdance. Unser Goldie- Mädchen lernt viele verschiedene Kunststücke, die dann passend zu einem Lied in eine Choreografie eingebaut werden. Anna zeigt gerne was sie so alles kann und setzt sich bei jeder Gelegenheit in Szene.

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DSC00934Wir haben mit Anna immer sehr viel Spaß. Eigentlich hat sie gelernt NICHT im Bett zu schlafen, aber im Urlaub hat sie sich eines Morgens ins kuschlig warme Bett geschlichen und es sich unter der Decke sehr bequem gemacht.

Urlaube genießt sie ausgiebig. Endlich haben Herrchen und Frauchen viel Zeit und die Spaziergänge sind auch viel länger bzw. abwechslungsreicher als im Alltag. An der Nordseeküste muss Anna allerdings immer an der Schleppleine laufen. Sie hat keine Angst vor hohen Wellen und schwimmt sehr weit ins Meer hinaus.

 

Hundestrand

 

 

Wieder in der Ferienwohnung angekommen, fällt sie dann sofort in Tiefschlaf.

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Was gibt es Schöneres als mit der Familie einen Mittagsschlaf zu halten?

Als Blacky über die Regenbogenbrücke gegangen ist, war Anna anwesend. Wir mussten sie an einem schweren Tisch anbinden, denn sie wollte den Tierarzt daran hindern Blacky zu erlösen und hat laut protestiert.

Wenn wir es nicht selbst erlebt hätten, würden wir auch nicht glauben, dass Hunde eine Auffassungsgabe besitzen, die über sehen, hören und riechen hinaus geht.

Anna wusste als erste, dass unsere schwarze Perle Blacky das Hier und Jetzt verlassen hat. Während sie ihren Protest beendete, suchte der Tierarzt nach Herztönen. Zum Abschied hat sie ein letztes Mal an ihm geschnüffelt und ist dann vermeintlich in den Alltagstrott übergegangen. Doch seit Blacky nicht mehr unter uns weilt, verweigert Anna bestimmte Futterbestandteile.

Dieses Erlebnis hat Anna verändert. Wir meinen das nicht im negativen Sinne! Aus unserer aufgedrehten Maus ist ein erwachsener Hund geworden, die sich stärker an das Frauchen gebunden hat, vor einer Handlung abschätzt, ob es sich lohnt und kann endlich ohne Protest ganz allein (also auch kein weiterer Hund) Zuhause bleiben.

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Als wenige Tage später Zookie einzog, war Anna wie ausgewechselt. Sie alberte mit dem Borderbaby herum, hat Zookie so lange verschiedene Spielsachen auf den Kopf geworfen, bis das kleine Dingens kapiert hat, dass der Goldie-Riese spielen möchte. Border sind halt manchmal “blonder” als Goldies.

ADSC_0117inna liebt ihre neue Wegbegleiterin heiss und innig. Sie hat unheimlich viel DSC_0079iGeduld mit der kleinen frechen Göre und lässt ihr sehr viele und sehr lange Unarten durchgehen. Wir sind über dieses Verhalten ein wenig verwundert, da Anna sich in der Vergangenheit schon mal auf das Gesicht eines nervigen Welpen gesetzt hat um ihn ruhig zu bekommen.
Mit Stolz und Ruhe lässt sie Zookie gewähren, nur selten vernehmen wir ein Knurren. Am Anfang mussten wir unsere Dame sogar dafür loben, dass sie das Borderbaby mal zurecht weist. Nach dem Warnknurrer kam Anna nämlich sehr kleinlaut zu Frauchen und hat Beschwichtigungsgesten gezeigt.

Durch ihren gefestigten Charakter lässt Anna sich auch nichts anmerken, wenn der Border mal wieder versucht das ältere Goldiemädchen zu hüten.

Nur eins gönnen sich die Hündinnen gar nicht... das Futter. Die Näpfe stehen mit grossem Abstand auseinander.

Die Mädels sieht man nur einzeln, wenn Frauchen sie getrennt Gassi führt. Da Anna ihr grosses Bedürfnis nach körperlicher Nähe mit Blacky nicht in dem Maß ausleben konnte, wie sie es gewollt hätte, holt sie dies mit Zookie nach. Die Hündinnen sind ein eingeschworenes Team, egal ob wach oder schlafend. Wird ein fremder Hund zu aufdringlich, beschützt Anna die Kleine, aber auch umgekehrt haben wir es schon erlebt.

Anna wäre ein guter Behindertenbegleithund geworden, wenn wir sie nicht ergattert hätten. Während der Zeit, als Frauchen wegen einem Bänderriss an Krücken gelaufen ist, hat sie alle Gegenstände aufgehoben, die herunter gefallen sind. Sogar die prall gefüllte Tasche mit Leckerlis hat sie gebracht ohne sich selbst daran zu bedienen.

Frühling 2010

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Sommer 2010

Immer gemeinsam erkunden Zookie und Anna die Welt.

Je älter Anna wird, desto mehr Locken und Wirbel bekommt sie. Das hat sie von ihrem Papa Ace geerbt. Als die beiden das letzte Mal nebeneinander standen und wir auf den Rücken schauten, haben wir genau an den gleichen Stellen Haarwirbel entdeckt und darüber gelacht. Wenn wir Ace ansehen, wissen wir also wie unser Prachtstück in 2 Jahren aussehen wird.

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Oktober 2010

Am 10.10.2010 waren alle durch den Wind. Es war Kürbismarkt in Groß-Zimmern und die Hundeschule MysteryDog wurde gebeten eine Vorführung zu machen. Was für eine Aufregung! Erst trafen sich alle Hauptakteure bei uns daheim und dann haben wir einen kleinen Spaziergang gemacht.

Anna musste an der Schleppleine bleiben, denn sonst hätte sie wie jeden Tag ausgesehen:

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Mit der frisch aufgelegten “Anti-Falten-Maske” kann man doch wirklich nicht auf den Kürbismarkt gehen! Da geht ja die entschlackende und entspannende Wirkung verloren !!!!

Bei der Eventfläche angekommen haben wir hektisch vor Nervosität alle Utensilien vorbereitet. Die Boxen der Musikanlage mussten auch noch umgestellt werden, sonst hätten wir die Musik “Man! Feels like a Woman” von Shania Twain gar nicht gehört.

Amy_0250Mit 5 Minuten Verspätung haben wir dann angefangen. Während der Erklärung, was Rallye Obedience ist, hat Zookie drei Aufgaben gezeigt. Das hat Anna überhaupt nicht gepasst und sie hat sich dazu gemogelt. Das Goldiemädchen wollte wohl ausdrücken: “Ich kann das besser als die kleine Göre!”

Während Beagle-Mix Anny und die schwarze Labbidame Amy dann gezeigt haben was sie in 5 Wochen Rallye Obedience gelernt haben, flirtete Anna ungeduldig mit dem Publikum. Als die beiden Mädels dann fertig waren, durfte Anna loslegen.

Zu dem Countrylied von Shania Twain habe ich mir natürlich einen Cowboyhut aufgesetzt und bin stolz neben Anna gelaufen. Zwischendrin waren wir beide etwas irritiert, weil das Goldiemädchen hin und her gerissen war. Sie hat überlegt, ob sie nicht mal die Leute begrüßen soll, die am Rand stehen. Aber als ich rückwärts weg gelaufen bin und das Fußlaufen in frontaler Position dran war, da konnte Anna nicht widerstehen weiter zu tanzen.... das macht sie dann doch zu gerne. Mit Charme hat Anna auch die letzten Zweifler überzeugt. Manche Leute hatten extra eine Kamera mitgebracht und ganz vergessen Fotos zu schießen.

Am meisten hat das Publikum beeindruckt, dass Anna rückwärts eine Person umrunden kann. Das macht ihr so viel Spaß, dass sie nicht nur rückwärts im Kreis drum herum läuft, sondern auch noch freudige Hüpfer mit einbaut. Auch beim “Rückwärts einparken” hat sie perfekt gearbeitet und es ging ein kleines Raunen durch die Zuschauer. Als Anna dann kurz “Criss-Cross”, also die Pfoten überkreuzen, zeigte, haben wir ein “Oh, wie süß” gehört.

Ich war mir nicht sicher, ob Anna beim Dogdance gut mitarbeitet, weil der letzte Auftritt im Jahr davor richtig schief gelaufen ist. Aber in diesem Jahr hat Anna gezeigt, dass sie es doch drauf hat und vor Begeisterung habe ich den Cowboyhut weg geworfen. Das hat unser Schätzchen dann als Aufforderung zum Bringspiel verstanden und den Hut mit wild wedelnder Rute zurück getragen.

Aber nun ein paar Eindrücke von unserem Auftritt. Ein großes Dankeschön an Gerdi Heimberger
(www.lebendigeaugenblilcke.de), dass sie die Fotos zur Verfügung stellt.

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normales Fußlaufen

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Beten am Bein

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vorwärts Slalom durch die Beine

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Zwergenwatscheln, vorwärts

rückwärts von mir weg laufen

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Zwergenwatscheln andersherum

rückwärts einparken

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Fußlaufen zwischen den Beinen

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Verbeugung / Diener

Juni 2011

Longieren Anna

In 2011 hat Anna ein neues Hobby entdeckt:

LONGIEREN

Die eigentliche Intention war, dass die Muskeln der Hinterhand wieder aufgebaut werden. Doch dass das Longieren bei Anna so durchschlagende Erfolge bringt, hätten wir alle nicht gedacht.

Bereits nach 3 Teilnahmen haben wir auf dem privaten Spaziergang gemerkt, dass Anna sich stärker gebunden hat, den von uns seit Jahren eingeforderten Radius freiwillig einhält und den Blickkontakt wesentlich öfter sucht. Erst dachten wir.... “dass sie den vor ihr fliegenden Vögeln widersteht, das ist heute ein guter Tag.” Aber die Jagd auf Vögel hat sie bis heute (Stand Mitte September) gänzlich eingestellt.

Auch das exzessive Buddeln nach Mäusen ist von heute auf morgen wie weg geblasen. Statt dessen startet unser Wolf im Schafspelz im Galopp auf eine leere Wiese und will von uns sofort zurück gerufen werden. Das Spiel machen wir drei bis vier Mal und dann veräppeln wir Anna. Wir schauen ihr mit Gelassenheit hinterher während sie weg rennt und irgendwann dreht Anna den Kopf um sich zu versichern, dass wir noch auf dem Weg stehen. Nach weiteren 10 Metern bleibt das Mädel einfach stehen und schaut uns verständnislos an. Anna kommt von alleine zurück getrottet und schaut uns mit einem vorwurfsvollen Blick an. Es ist schon amüsant, welche Reaktion beim Hund ausgelöst wird, wenn der Besitzer nicht nach “Schema F” handelt.

Das Longieren macht Anna so viel Spaß, dass sie diesen Termin fest in den Wochenablauf einplant. Fällt mal eine Teilnahme aus, ist sie ganz “wuschig” und versteht die Welt nicht mehr.

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(c) Hundeschule MysteryDog 2012